Hermann Rickert zum Ehrenjubilar und Hansruedi Messmer zum Eidgenössischen Veteran ernannt

An der kantonalen Delegiertenversammlung des St. Galler Blasmusikverbandes in St. Peterzell von letztem Wochenende durften zwei Musikanten der Musikgesellschaft Ehrungen für ihre langjährige Treue zur Blasmusik entgegennehmen.

 

Bereits mit 10 Jahren trat Hermann Rickert in die damalige Knabenmusik St. Margrethen ein, bevor er dann, nach einem kurzen Unterbruch, mit 26 Jahren in die Musikgesellschaft St. Margrethen eingetreten ist, welcher er bis heute mit seinem Saxophon treu geblieben ist. Nun durfte er die Ehrung zum Ehrenjubilar für 60 Jahre aktive Musizieren entgegennehmen. In dieser Zeit war er unter anderem auch 17 Jahre als Kassier im Vorstand und 7 Jahre in der Musikkommission tätig. Daneben zeichnete er sich bei den Grossanlässen jeweils auch für den Festführer verantwortlich. Bekannt ist er aber auch für seine ausgeprägte Gastfreundschaft, dank welcher die Musikanten schon viele gemütliche Stunden in seinem Garten verbringen durften.

Hansruedi Messmer durfte für 35 Jahre aktives Musizieren die Ehrung zum Eidgenössischen Veteran entgegennehmen. Als 15-jähriger wurde er im Jahr 1983 als Flügelhornist in die Musikgesellschaft St. Margrethen aufgenommen. Anlässlich der Teilinstrumentierung im Jahr 1996 wechselte er aufs Waldhorn, welches er bis heute mit grosser Begeisterung spielt und damit auch in diversen anderen Vereinen wie der Buuremusik, der Bürgermusik Hard oder dem Musikverein Berneck tätig ist.  Während seiner Zeit in der Musikgesellschaft belegte er diverse Ämter und war so im Vorstand als Beisitzer und Uniformen- und Instrumentenverwalter tätig, daneben aber auch noch als SAMAFA-Delegierter oder auch als Tambourmajor. Zudem ist er auch seit mehreren Jahren für die Weinlaube am Unterhaltungsabend verantwortlich, welche er jeweils mit grosser Hingabe zum Detail gestaltet.

Die Musikgesellschaft St. Margrethen gratuliert ihren beiden Geehrten recht herzlich und dankt für die jahrelange Treue und aktive Mitarbeit im Verein. Die Musikantinnen und Musikanten hoffen, dass beide noch viele Jahre aktiv mitmachen werden und freuen sich auf viele weitere gemütliche gemeinsame Stunden. df

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